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Der Franz-Stephan-Preis
Eine Initiative der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts In Erinnerung an die Verdienste von Franz I. Stephan um Wissenschaft, Kunst und Kultur vergibt die Österreichische Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums alle zwei Jahre diesen Preis, und zwar für hervorragende Diplomarbeiten und/oder Dissertationen, die an österreichischen Universitäten erarbeitet wurden. Zur Einreichung eingeladen sind Studienabgänger (ungeachtet ihrer Staatsbürgerschaft) aller geisteswissenschaftlichen Disziplinen, wie z.B. Geschichte, Kunstgeschichte, Volkskunde, Musikwissenschaft, Germanistik, Romanistik, Anglistik, Slawistik, Philosophie, Pädagogik, wobei der Schwerpunkt der Arbeit im 18. Jahrhundert angesiedelt sein muss. Die Preisträger werden mit einem Geldpreis des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet: Preis für die Dissertation (1.250.- Euro) Preis für die Diplomarbeit (750.- Euro) Die Preisträger werden auf Kosten der Gesellschaft zur feierlichen Verleihung nach Wien eingeladen, wobei sie in diesem Rahmen die Möglichkeit haben, ihre Arbeit vorzustellen. Die bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger |
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