‘Das Lautwortoperationsverfahren (LWOV). Ein detailliertes Verfahren mit diagnostischem und therapeutischem Nutzen zur Ermittlung des individuellen Entwicklungsstandes einiger für die Rechtschreibleistung erforderlicher Teiloperationen’: Titelinformation


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Hans-Joachim Kossow
Das Lautwortoperationsverfahren (LWOV)
Ein detailliertes Verfahren mit diagnostischem und therapeutischem Nutzen zur Ermittlung des individuellen Entwicklungsstandes einiger für die Rechtschreibleistung erforderlicher Teiloperationen
2000. 114 S., 29,7 x 21 cm, 29 Tab.
Im Ringordner: ISBN 978-3-930083-27-5, € 25,50
Lieferbar



Das Lautwortoperationsverfahren prüft die Operationsfähigkeit des Kindes an der Lautsprache. Es nutzt dabei die Tatsache, dass der jeweilige Entwicklungsstand der Verfügbarkeit über die Lautsprache in starkem Maße den Rechtschreib-Lese-Entwicklungsstand des Kindes reflektiert. Dadurch wird es möglich, tieferen Einblick in die Schwächen und Stärken eines Kindes beim Rechtschreibprozess zu erlangen. Auf dieser Grundlage lassen sich die hinter den Rechtschreibschwächen stehenden Teilleistungsschwächen leichter aufdecken und dadurch eine Therapie detaillierter und zielgerichteter entwickeln.

Neben der therapeutischen bzw. fördernden Intention hat das Verfahren eine die LRS-Diagnostik ergänzende Funktion.



Der Inhalt
Zur Entwicklung des Lautwortoperationsverfahrens [Die Einsetzbarkeit des Verfahrens; Elementare Anforderungen; Zur Funktion des Verfahrens; Der Zusammenhang mit der Teilleistungstheorie; Die zentrale Frage des Verfahrens; Das Verhältnis von Laut- und Schriftsprache; Zur Dialektik von Laut- und Schriftsprache; Zur inneren Logik des Verfahrens; Zu den Aufgaben des Lautwortoperationsverfahrens; Die Anforderungen als metasprachliche Leistungen; Einige technische Daten; Handlungsanweisung] · Hinweise und Erklärungen zum Verständnis einiger benutzter Begriffe [Theoretische Voraussetzungen (Was sind Schwierigkeitsindices?, Was sind Trennschärfenindices?, Was sind Gütekriterien?, Was verstehen wir unter "Standardmessfehler" und "Vertrauensbereich"?, Worin bestehen die Vorteile bei der Verwendung von Normskalen?, Wie können wir verschiedene Messwerte (Leistungen) vergleichbar machen?, Wie wird nun der Standardwert (z) ermittelt?, Was muss man von den gebräuchlichsten Normenskalen wissen?); Praktische Voraussetzungen (Was will ich mit dem Verfahren erreichen?, Was sollte man vor der Durchführung des Verfahrens tun?, Welche Schritte sollten bei der Durchführung des LWOVs im Einzelnen beachtet werden?, Geht man bei der Anwendung des Gesamtverfahrens oder der Ergänzungsverfahren wesentlich anders vor?, Einige Auswertungsbeispiele)] · Literaturverzeichnis · Anhang [Gütekriterien: Validität Objektivität Reliabilität; Überblick über Schwierigkeitsindices und Trennschärfenindices; Überblick über Kurzverfahren/Ergänzungsverfahren: Aufgabennummern, Inhalt, Anzahl der Teilaufgaben, Schwierigkeitsindices, Trennschärfenindices, Gesamttrennschärfen; Überblick über T-Werte, PR-Werte, Gesamtleistung; Überblick über T-Werte, PR- Werte, Einzelaufgaben; Überblick über T-Werte/PR-Werte im Kurzverfahren/Ergänzungsverfahren; Protokollblätter Kurzverfahren Klasse 2-4; Protokollblätter Ergänzungsverfahren Klasse 2-4; Lautwortoperationsverfahren Ergebnisüberblick 2.-4. Klasse; Überprüfungsmaterial]





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