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Lese-Rechtschreibförderung
Zum Fachverzeichnis Lese-Rechtschreibförderung
Gerd Schulte-Körne (Hg.)
Legasthenie und Dyskalkulie: Neue Methoden zur Diagnostik und Förderung
Mit Beiträgen von Katharina Brandelik, Corinna Christmann, Antje Ehlert, Barbara Estner, Uwe Findeisen, Andreas Fink, Ursula Fischer, Annemarie Fritz, Alexander Geist, David Gerlach, Marion Grande, Stefan Heim, Reinhard Kargl, Liane Kaufmann, Maria Klatte, Edeltraud Koschay, Thomas Lachmann, Jens Holger Lorenz, Claudia Mähler, Korbinian Moeller, Sandra Ohlenforst, Alexander Prölß, Christian Purgstaller, Carola Reuter-Liehr, Martin Schöfl, Kirsten Schuchardt, Claudia Steinbrink, Susanne Trauzettel-Klosinski
2014. 230 S., 17 x 24 cm, 44 graph. Abb., 21 Tab.
Kartonierte Ausgabe: ISBN 978-3-89911-213-9, € 24,95
Ausgabe in Bibliotheksleinen: ISBN 978-3-89911-228-3, € 42,95
Lieferbar

Inhaltsverzeichnis und Textauszüge        Buchbeschreibung       Das Buch im Urteil der Medien
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Zu diesem Buch
Der vorliegende Band fasst aktuelle und wichtige Ergebnisse zur Diagnostik, Förderung und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit einer schulischen Entwicklungsstörung (Lese-Rechtschreibstörung, Lesestörung, Rechtschreibstörung, Rechenstörung) zusammen und leitet aus den Ergebnissen Empfehlungen für die Förder- und Unterrichtspraxis ab.
Die 16 ausgewählten Beiträge wurden allesamt anlässlich des 18. Fachkongresses des Bundesverbands Legasthenie und Dyskalkulie e.V. verfasst. Führende Wissenschaftler/innen sowie ausgewiesene Praktiker/innen aus der Pädagogik, Psychologie und Medizin legen einen anschaulichen, praxisbezogenen und durch empirische Befunde unterstützten Überblick über neue Methoden zur Diagnostik und Förderung im Bereich der Legasthenie und Dyskalkulie vor.
Thematisch setzen sich die Beiträge des ersten Schwerpunkts Diagnostik und Förderung bei der Dyskalkulie unter anderem kritisch mit dem Mathematikunterricht der Schulen, den dort vermittelten Basiskompetenzen und dem entstehenden Problembereich sowie mit verschiedenen Förderungsansätzen und deren Wirksamkeit auseinander. Im zweiten Bereich Diagnostik bei der Lese- und Rechtschreibstörung werden neuentwickelte Verfahren zur Erfassung von Lese- und Rechtschreibfertigkeiten vorgestellt. Des Weiteren werden drittens die Bedeutung von Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Sprache und orthographischem Wissen für den erfolgreichen Lese- und Rechtschreibprozess untersucht. Unter dem vierten Schwerpunkt Neue Förderkonzepte und Methoden bei der Lese- und Rechtschreibstörung werden schließlich verschiedene Lese-Rechtschreibtrainings und Förderprogramme, die dahinterstehenden Konzepte sowie deren Evaluationen und Erfahrungsberichte aus der Praxis vorgestellt.
Anhand der fundierten Beiträge, des breiten thematischen Spektrums und der wissenschaftlichen Aktualität liefert der vorliegende Sammelband nicht nur einen aktuellen Überblick über neue Methoden zur Diagnostik und Förderung, sondern zugleich ein unverzichtbares Handbuch für alle Berufsgruppen, die im Bereich der Legasthenie oder Dyskalkulie diagnostisch und therapeutisch arbeiten. Er richtet sich damit sowohl an Praktiker in der Lernförderung und an Lehrkräfte in den Schulen als auch an Leser, die an aktuellen Forschungsergebnissen interessiert sind sowie an die Betroffenen und ihre Familien – an alle Menschen, die durch aktuelles Wissen zu diesen Lernstörungen Kenntnisse erlangen wollen, die für die Herausforderungen des Alltags und für das Leben mit einer schulischen Entwicklungsstörung wichtig sind.
Die Beiträge
Gerd Schulte-Körne
Einleitung
I Diagnostik und Förderung bei der Dyskalkulie
Jens Holger Lorenz
Dyskalkulie – Sind die Kinder rechenschwach oder der Unterricht?
Annemarie Fritz, Antje Ehlert
Mathematik in der Sekundarstufe I. Basiskompetenzen erfassen – Problembereiche aufzeigen
Ursula Fischer, Korbinian Moeller
Aktuelle Befunde zu Zahlenstrahltrainings – Verschiedene Ansätze und deren Wirksamkeit
II Diagnostik bei der Lese- und Rechtschreibstörung
Uwe Findeisen
Lesetests für die 3.-5. Klasse – neuartige Verfahren zur Diagnose der Dekodierungs- und Leseleistung (TeDeL 1-5)
Susanne Trauzettel-Klosinski
Standardisierte Messung der Lesegeschwindigkeit bei Jugendlichen und Erwachsenen mittels der International Reading Speed Texts IReST
III Bedeutung von Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Sprache und orthographisches Wissen für den erfolgreichen Lese- und Rechtschreibprozess
Claudia Mähler, Kirsten Schuchardt
Die Bedeutung des Arbeitsgedächtnisses für den Schriftspracherwerb
Martin Schöfl, Liane Kaufmann
Exekutive (Dys)Funktionen bei LRS und ADHS und deren Bedeutung für den (differential)diagnostischen Prozess
Katharina Brandelik (geb. Sauter)
Sprachrhythmische Kompetenzen im Schriftspracherwerb
Edeltraud Koschay
Die Satzgrammatik als Schlüssel zur Entwicklung einer Lese- und Rechtschreibkompetenz
IV Neue Förderkonzepte und Methoden bei der Lese- und Rechtschreibstörung
Maria Klatte, Claudia Steinbrink, Alexander Prölß, Barbara Estner, Corinna Christmann, Thomas Lachmann
Effekte des computerbasierten Trainingsprogramms "Lautarium" auf die phonologische Verarbeitung und die Lese-Rechtschreibleistungen bei Grundschulkindern
Carola Reuter-Liehr
Regelaufbau auf der Basis lautgetreuer Lese-Rechtschreibfähigkeit. Training der orthographisch/morphemischen Strategie
Reinhard Kargl, Christian Purgstaller, Andreas Fink
Morphembasiertes Rechtschreibtraining mit MORPHEUS – Möglichkeiten eines besonders effizienten Förderansatzes
Alexander Geist
Umfassende Förderung von Kindern mit LRS/Legasthenie und/oder AD(H)S am Anne-Frank-Gymnasium Erding
David Gerlach
Konzeption und Evaluation eines Interventionsprogramms bei Legasthenie/LRS in Englisch als Fremdsprache
Stefan Heim, Marion Grande
Trainingseffekte im dyslektischen Gehirn: Die Rolle von kognitivem Profil, Art des Trainings und experimenteller Aufgabe
Sandra Ohlenforst
Studieren mit nicht-sichtbaren Behinderungen und die Umsetzung von Nachteilsausgleichen bei Legasthenikern in Deutschland